Dass Tourismus nicht nur ein nationales Thema ist, sondern auch international über die Möglichkeiten und Folgen vom Tourismus gesprochen wird, liegt auf der Hand. Die günstigen Flugpreise und darüber hinaus die zunehmende Zahl von Menschen, die sich einen Urlaub leisten können, sorgt für neue Umsatzmöglichkeiten, aber auch für Risiken und Gefahren, die nicht unterschätzt werden sollten.

So gibt es bereits heute touristische Highlights, die mit dem Strom an Besuchern absolut überfordert sind. Dazu gehören bekannte Orte wie Barcelona und Madrid, aber auch Städte wie Venedig und Amsterdam stehen vor zunehmend schwierigeren Herausforderungen angesichts steigender Touristen und ständig verstopfter Straßen und Zufahrtswege.

Dass dieses Thema längst nicht mehr auf die wirtschaftlich stärksten Länder der Welt beschränkt ist, zeigt die erste Tourismus-Marketing-Konferenz in China, bei der sich die führenden Köpfe aus dem Land der Mitte versammelt hatten um über die Chancen und Risiken zu sprechen. China öffnet sich nicht nur zunehmend politisch, sondern will auch eine führende Rolle im Tourismus spielen. Dabei hat das Land einerseits aufgrund seiner kulturellen Sehenswürdigkeiten gute Chancen, ausländische Touristen anzuziehen und gleichzeitig das unheimlich große Potential der eigenen Bevölkerung, die mehr und mehr über die finanziellen Mittel verfügt, Urlaube im In- und Ausland durchzuführen. Es ist längst nicht mehr einer kleinen Elite vorbehalten, Urlaub im Ausland zu machen. Auch der Mittelstand kann sich den Urlaub in China inzwischen leisten und möchte gerne von den Möglichkeiten Gebrauch machen.

Entsprechend steht nicht nur China vor neuen Herausforderungen: Es muss eine Möglichkeit gefunden werden, den inländischen Tourismus zu stärken und gleichzeitig soll die Attraktivität des Landes im Ausland erhöht werden, um zunehmend mehr Touristen nach China zu holen. Gute Chancen hat das Land einerseits aufgrund seiner langen und reichhaltigen Kultur, andererseits auch durch die sehr unterschiedlichen Landschaften je nachdem in welchem Teil des Landes man seinen Urlaub plant.
Auf der Tagesordnung stand dabei nicht zuletzt auch der Wunsch, den Chinesen das eigene Land schmackhaft zu machen und auf die touristischen Möglichkeiten hinzuweisen, die geboten werden.

Das Urlaubsland Nr. 1 der Chinesen ist zurzeit Japan, das insbesondere durch das große Angebot an hochwertigen Elektroartikeln eine magische Wirkung auf viele Chinesen ausübt. Doch auch Länder wie Deutschland, Frankreich und Österreich sind bei Chinesen traditionell sehr beliebt und stellen damit auch die Unternehmer in Deutschland vor Herausforderungen.

So haben Studien ergeben, dass der Anteil ausländischer Übernachtungsgäste im allgemeinen permanent wächst. Eine Aufgabe ist es also, Personal zu beschäftigen das zumindest über gute Englischkenntnisse verfügt, und gleichzeitig die Webseite soweit fit zu machen, dass auch ausländische Gäste einen guten Einblick in die angebotenen Dienstleistungen erhalten.

Eine Webseite mit einem Modul zur Mehrsprachigkeit auszurüsten, ist je nach aktueller Webseitenprogrammierung mehr oder weniger leicht umzusetzen. Die Miet-Webseiten vom Institut für Internetmarketing schonen dabei nicht nur den Geldbeutel, weil die Investition in monatliche Raten heruntergebrochen wird. Sie sind auch jederzeit mit einer zweiten, dritten oder beliebig weiteren Sprachen erweiterbar, ohne große zusätzliche Kosten zu verursachen. Wissen Sie bereits bei Erstellung der Webseite, dass Sie eine Fremdsprache integrieren wollen, so können wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot erstellen.
Alle Informationen finden Sie unter https://institut-internetmarketing.com

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Beitragskommentare